textunes in der Presse

»textunes eBooks« ist eine großartige Alternative zu Apples eigenem Bücherladen. Durch ihr schickes Design setzt sich die Universal-App wesentlich besser in Szene, als iBooks.«

Chip.de |  09. Februar 2012

 

»Das Unternehmen begann als Dienstleister, der Bücher aufs iPhone bringt, und ist nun dank einer Reihe von plattformübergreifenden Apps zur virtuellen Kaufhalle avanciert: Stöbern, Lesen, Kaufen - das alles findet innerhalb eines frei verfügbaren Programms statt. Dieses ist neuerdings auch mit sozialen Netzwerken wie Facebook verbunden. Auf diese Weise lässt sich feststellen, was Freunde gerade lesen und welche literarische Anschaffung sich lohnen könnte. "Social Reading" wird dieser Trend genannt. «

WELT ONLINE  |  23.Juli 2011

 

»Textunes bietet mittlerweile auch eine Android-Fassung seiner regelmäßig aktualisierten und gut gestalteten Lesesoftware an.«

Süddeutsche Zeitung |  26. April 2011

 

»Zurzeit experimentiert die Branche in unterschiedlichste Richtungen, meistens führt der Weg dabei zu der kleinen Berliner Firma Textunes. Das Start-up-Unternehmen, vor zwei Jahren von drei jungen Männern gegründet, sitzt mit 25 Mitarbeitern im Loftbüro in einem Kreuzberger Hinterhof. Von hier aus wird so ziemlich alles geplant und umgesetzt, was in Deutschland als enhanced eBook auf den Markt kommt.«

tagesspiegel.de |  04. November 2010

 

»Die Büchermacher - Simon Seeger, Volker Oppmann und Michael Oesterreich bringen mit textunes große Literatur auf das Handy«

FAZ  |  07. Juni 2010

 

»Mit welchem Titelangebot deutsche Verlage den iPad-Start am 28. Mai begleiten, ist noch offen. Klar ist, dass andere Händler wie textunes mit eigenen Apps das iPad zur Verkaufsplattform für digitale Bücher machen werden«

Börsenblatt  |  20. Mai 2010

 

»Hinter einer verschrobenen Tür, gegenüber der Weinhandlung Suff, haben drei Gründer ihre Büros, die es zu Hoffnungsträgern der ganzen Branche gebracht haben«

Handelsblatt  |  1. April 2010

 

»Laut Börsenverein des Deutschen Buchhandels hält Deutschland mit solchen dynamischen Unternehmen wie textunes oder Plastic Logic in der Entwicklung auf dem Buchmarkt mit«

FAZ  |  20. März 2010


»Verlage - und vor allem der Fachhandel - drohen, zu Verlierern der Digitalisierung zu werden. Potentiell gefährlich für Buchhändler ist aber nicht nur Amazon. Die Berliner Firma Textunes etwa setzt auf Handys statt auf Kindle und Co. - mit einigem Erfolg»

 SPIEGEL Online |  15.März 2010

 

»Es gibt einen Grund zu feiern.«

ZDF Aspekte  |  19. Oktober 2008

 

»Dass man sich für das elektronische Lesevergnügen nicht unbedingt teure Endgeräte anzuschaffen braucht, beweist jetzt ein Startup aus Berlin Kreuzberg.«

MacLife  | 25. Oktober 08

 

»Mit Mut zur Innovation in der staubigen Buchbranche ist textunes auf dem besten Weg, eine kleine Revolution zu starten.«

MacLife | 2. Februar 2009

 

»Das Vertriebskonzept ist bestechend.«

BuchMarkt  | 17. Februar 2009

 

»Ich geh dann schon mal vor:  Volker Oppmann zeigt der Verlagsbranche, wie Bücher in Zukunft aussehen.«

PRINZ   |  Januar 2009

»textunes bietet im Stil von iTunes eine Möglichkeit zum Herunterladen von E-Books aufs iPhone und macht damit dem Kindle bereits jetzt Konkurrenz.«

Frankfurter Rundschau  |  29. Juni 2009

 

»Das Berliner Start-Up-Unternehmen textunes verbindet das eBook mit einem Hörbuch. Die als iPhone-Applikationen zur Verfügung stehenden Bücher können damit selbst gelesen oder aber als Hörbuch angehört werden. Praktisch!«

BILD.de  | 12. Juni 2009

 

»Die deutsche Buchbranche sucht verzweifelt nach Wegen, im Digitalzeitalter Geld zu verdienen. Drei Gründer aus Berlin bieten eine Lösung.«

Handelsblatt  |  16.Oktober 2009

 

"In der Zukunft angelangt"

Die WELT am Sonntag  |  18. Oktober 2009

 

»Bunte Bilder werden mobil: Dank neuer Lesesoftware eines Berliner Start-Up-Unternehmens können Comics jetzt auch auf dem Handybildschirm gelesen werden.«

Der Tagesspiegel  |  12. Oktober 2009

 

»Für nur vier Euro und 99 Cent gibt es die "21 schönsten Suren" des Korans als iPhone-App. Die Vorteile liegen auf der Hand: Die Heilige Schrift macht sich klein im Handgepäck auf United-Airlines-Flügen, und ein traditionell eher fortschrittskritisches Publikum lässt sich so zu early adopters erziehen.«

intro.de  |  9.Oktober 2009

 

Auszeichnungen

Macwelt & iPhoneWelt  | 06.10


textunes bei BILD.de

„Ausgezeichnet! Die besten iPhone-Applikationen“

BILD.de  | 12.06.09

 

iPhone & Co  | 08.09, 11.09, 03.10, 06.10


telefon.de  | 06.2010


Akep Award Nominierung für textunes

Nominierung zum Innovationspreis des deutschen Buchhandels

06.09

 

textunes bei medianet berlin brandenburg

Qualifikation für das medianet.bb CATAPULT Programm

08.09